Durch Mieterstrom attraktive Förderungen sichern – wenn das Komplettpaket stimmt!

Durch Mieterstrom attraktive Förderungen sichern – wenn das Komplettpaket stimmt!

Etwa 70% der insgesamt 18 Millionen Wohngebäude in Deutschland wurden vor 1979 errichtet, also zu einer Zeit, als es noch keine bzw. äußerst geringe Anforderungen an Energieeffizienzen gab. Einer Untersuchung des Instituts Wohnen und Umwelt zufolge, sind 25-30% dieser Bestandsgebäude modernisiert. Folglich wurden knapp 9 Millionen Wohnimmobilien in Deutschland noch nicht oder nur geringfügig energetisch auf Stand gebracht.

Der Druck auf die Immobilienwirtschaft steigt indes

Besonders im Neubau möchte die EU das Passivhaus zum Standard machen. Und in Deutschland liegt das Gebäudeenergiegesetz in der Schublade, welches die heutige Energieeinsparungsverordnung (EnEV) ersetzen wird. Das Problem bislang: Hohe Komplexität und ausufernde Bürokratie erschweren die Energiewende im Immobiliensektor, weshalb sich Entscheider meist auf die Mindeststandards beschränken, anstatt besonders effizient Gebäude zu planen. Zu abschreckend ist die berechtigte Sorge, die ohnehin hohen Baukosten weiter zu steigern.

Entwicklung effizienter Immobilien und ihre finanziellen Vorteile

Deutschland verfügt über eines der umfassendsten europäischen Programme zur Förderung von Energieeffizienz in Immobilien. Verwaltet wird es durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Als Maßstab für die Energieeffizienz dient dabei das von der KfW definierte „KfW-Effizienzhaus“. Dieses wird anhand des so genannten „Referenzgebäudes“ bestimmt, welches in der EnEV definiert ist und alle gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllt. Ein Gebäude, dessen Energiebedarf exakt den aktuellen Vorgaben der EnEV entspricht, genauso ist ein KfW-Effizienzhaus 100. Eine Förderung gibt es in diesem Fall nicht. Dementsprechend benötigt ein KfW-Effizienzhaus 70 nur 70% der Primärenergie des Referenzgebäudes; ein KfW-Effizienzhaus 55 nur 55%, usw. Je niedriger die Zahl, desto höher die Effizienz der Immobilie – und somit die Förderung der KfW.

Einfach Förderungen nach KfW 40 Plus sichern

Besonders stark gefördert werden Gebäude, die nach dem KfW 40 Plus-Standard errichtet werden. Dieser Standard ermöglicht einen Kredit in Höhe von bis zu 100% der Investitionskosten und einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 15%. In Summe sind €30.000 Zuschuss je Wohneinheit verfügbar.Ab Juni 2021 gilt sogar ein Zuschuss von €37.500 pro Wohneinheit.

Zu den Bedingungen der Förderung nach 40 Plus gehört, dass vor Ort nachhaltig Strom produziert und mindestens 40% dieses Stroms lokal verbraucht wird. In Mehrparteiengebäuden müssen 40 Plus-Immobilien also per Definition als Mieterstromobjekte betrieben werden, damit der Strom an die Nutzer weitergeleitet wird. Dabei ist der Einsatz von Photovoltaik oft die finanziell attraktivste Option. Außerdem ist die Visualisierung der Energieverbräuche im Gebäude und der einzelnen Mieter Pflicht, um sich die Förderung zu sichern. Hier empfiehlt es sich auf digitale Strommesstechnik zu setzen und auf einen Mieterstromanbieter, der Energiedaten automatisiert verarbeiten sowie per App darstellen kann.

Essentiell: Zuverlässigen Mieterstrompartner wählen

Als Mieterstromanbieter für Vorreiter bietet EINHUNDERT neben dem Photovoltaik Komplettpaket aus Planung, Installation, Betrieb, Wartung und Versicherung sogar die Umsetzung eines digitalen Strommesskonzepts. Das Unternehmen arbeitet prinzipiell mit digitalen Stromzählern, die mit einem Gateway ans Internet angebunden werden. Dank der digitalen Energiedaten-Plattform können Immobilienverwalter und Mieter dann ihren Verbrauch live nachvollziehen und erhalten monatlich verbrauchsgenaue Abrechnungen. Zahlreiche Mehrwertdienste für Immobilienverwalter sind inklusive.

Sollten Sie Immobilienprojekte nach KfW Effizienzstandard planen oder umsetzen, sprechen Sie uns gerne darauf an. Wir sind Ihr digitaler Mieterstrompartner!